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Diese schaffen günstige Umweltbedingungen für den Weinbau (Hänge mit guter Lage und Regulierung der Temperatur). Das Weinbaugebiet des Bordelais umfasst 119286 ha (im Jahre 2001). Ende des 19. Jh. waren es noch mehr als 150000 ha, aber der Weinbau auf den ungünstigsten Böden wurde aufgegeben.
Die Bordeaux-Weine wurden schon immer aus mehereren Rebsorten erzeugt, die einander ergänzende Eigenschaften besitzen. Beim Rotwein sind Carbernet Sauvignon, Cabernet Franc sowie Merlot die Haubtrebsorten (90 % der Anbaufläche). Die beiden Carbernet-Sorten geben den Weinen ihre Tanninstruktur, wobei Merlot den weicheren Wein, der sich schneller entwickelt, liefert. Bei den Weißweinen ist die wichtigste Rebsorte Semillon (52 %), der in machen Anbauzonen durch Colombard (11 %) und vor allem durch Sauvignon (der gegenwärtig verstärkt angebaut wird) und Muscadelle (15 %) ergänzt wird; diese Rebsorten besitzen spezielle, sehr feine Aromen.